Walk on the Wild Side
Lou Reed veröffentlichte den Song über fünf New Yorker Transvestiten und Homosexuelle aus dem Umkreis von Andy Warhols "Factory" auf seinem zweiten Solo-Album "Transformer". Produzent war David Bowie , das prägende Bassriff entwickelte Herbie Flowers .
Kontext Bowie,David | Flowers,Herbie | Lied | New York | Produzent | Reed,Lou | Rocksong | Soloalbum | Warhol,Andy | Kategorie "Walk on the Wild Side" Übergeordnete Kategorien (2): Reed,Lou | Rocksong |
Videos (3) VIDEO VIDEO VIDEO Web-Artikel (11) "Einer der ganz Großen" (4) Deutschlandradio Take a walk on the wild side " kann wahrscheinlich jeder mitsingen, oder "It’s a perfect day".
Zum Tode Lou Reeds: Auf der wilden Seite des Lebens (2) SPIEGEL ONLINE Zu jener Zeit, Reed hatte mit David Bowies Hilfe gerade sein zweites Solo-Album "Transformer" veröffentlicht, das den späteren Welthit "Walk on the Wild Side " enthielt, war der ehemalige Velvet-Underground-Sänger der schwarze Prinz der von Drogen, Korruption, Gewalt und Armut gebeutelten Ostküstenmetropole New York.
König der Königin (1) www.jazzzeitung.de Schon eine der ersten Aufnahmen für Verve, „Walk On the Wild Side " aus dem Album „Bashin’,
Das intelligente Tier der Rockmusik (1) ZEIT ONLINE Auch andere haben von Sex und Drogen gesungen, aber bei ihm klang das immer direkter, unverschämter, schmutziger, aber auch ironischer, wie bei Walk on the Wild Side vom Glamour-Album Transformer (1973).
Fuck Andy. Fuck Nico. Fuck Cale (1) taz.de Mit dabei „Walk On the Wild Side “ von Lou Reed.
Eine Messe für die Freunde (1) ZEIT ONLINE Ein paar Sätze aus Just Kids, über die einsamen Transvestiten, die Lou Reed in Walk on the Wild Side unsterblich gemacht hat - und dann Because the Night.
Danke, Monsieur Sax (1) Deutschlandfunk Nur manchmal (Walk On The Wild Side ) hört man etwas sehr schönes, cooles, stilsicheres; eine Stimme, die keine Gitarre und kein Klavier und auch keine Trompete hinbekommt.
Eine Wanderin zwischen den Kulturen (1) Deutschlandradio Kultur Sechs junge Leute, die zusammen auch komponieren und Klassikern wie den eben gehörten "I put a spell on you" von Jay Hawkins oder Lou Reeds "A walk on the wild side " ihren eigenen Stempel aufdrücken.
Von Volksmusik bis Death Metal (1) taz.de 29.09.2015 Statt weiterer Hits der Marke „Walk On The Wild Side “ war hier endloses Gitarrenfeedback zu hören.
Fünf Jahrzehnte Musikgeschichte (1) www.deutschlandfunkkultur.de Veröffentlicht: 1981
„Walk on the wild side “
Lou Reed
Aus dem Album „Transformer“.
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Stand: 28.01.2026, letzte Änderung: 12.07.2025 Artikel drucken
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