mit der er 1971 seine Befreiung von dem erdrückenden Einfluss Motowns feierte und die Berry Gordy deswegen am liebsten verhindert hätte, oder „Music Of My Mind“ zwar schon Außergewöhnliches wie die bitter-herbe, todtraurige Ballade „Never Dreamed You’d Leave in Summer“ oder das ausgefuchste „Superwoman“ enthielten, aber noch nicht in die absolute Superstar-Zeit gehörten, die dann mit „Talking Book“ 1972 begann und mit „Songs In The Key Of Life“ 1976 endete, jenem Doppelalbum, das ein „Songpanorama schwarzen Sehnens und Seins“ (Rowohlts Rocklexikon) war.
Die großen Namen - die Reihe ließe sich um manch anderen ergänzen von Ted Templeton über Nile Rodgers zu Stock Aitken Waterman und den Dust Brothers - sind zwar bekannt, trotzdem hat in den einschlägigen Lexika wie etwa in Colin Larkins Encyclopedia Of Popular Music oder in Siegfried Schmidt-Joos Rocklexikon nicht einmal der Sound-Tüftler der Beatles George Martin einen eigenen Eintrag.
Die großen Namen - die Reihe ließe sich um manch anderen ergänzen von Ted Templeton über Nile Rodgers zu Stock Aitken Waterman und den Dust Brothers - sind zwar bekannt, trotzdem hat in den einschlägigen Lexika wie etwa in Colin Larkins Encyclopedia Of Popular Music oder in Siegfried Schmidt-Joos Rocklexikon nicht einmal der Sound-Tüftler der Beatles George Martin einen eigenen Eintrag.