Zu seinen Paraderollen auf der Bühne gehörte neben dem Golaud aus Debussys "Pelleas und Mélisande" der "Don Quichotte" von Jules Massenet; den tragisch-komischen Ritter von der traurigen Gestalt verkörperte José van Dam höchst eindrucksvoll in einer Einspielung von 1992 mit Teresa Berganza als Dulcinée und Alain Fondary als Diener Sancho sowie dem OrchestreduCapitoledeToulouse unter Michel Plasson.
Es folgten Konzerte mit dem Israel Philharmonic Orchestra, den Petersburger Philharmonikern, der Sinfonia Varsovia unter Maxim Vengerov, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, dem Sinfonieorchester Luzern, dem Verbier Festival Orchestra unter Neeme Järvi, dem Orchestre de Paris unter Paavo Järvi, dem OrchestreNationalduCapitoledeToulouse unter Tugan Sokhiev, dem BBC Symphony Orchestra unter Kirill Karabits und Jiri Belohlávek, u. a.
Über die 2. Symphonie von Alexander Skrjabin schrieb 1901 der Uraufführungsdirigent Anatoli Ljadow augenzwinkernd: "Der Teufel weiß, was das ist!