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Zu den verfemten Künstlern - die sich teilweise schon in der Emigration befanden - gehörten Paul Hindemith, Kurt Weill, Alban Berg, Ernst Krenek, Friedrich Hollaender, Erwin Schulhoff und Arnold Schönberg. Jazz wurde als "Negermusik" verboten und verfolgt. Erst in den 1990er Jahren wurden das Werk verfolgter Komponisten wie die nach Theresienstadt deportierten und in Auschwitz ermordeten Viktor Ullmann, Hans Krása, Gideon Klein und Pavel Haas wieder entdeckt. Zeittafel (2)
1933 22. März Kurt Weill verläßt Nazi-Deutschland, in dem seine Werke als "Nigger-Jazz" und "entartete Musik" beschimpft werden, in Richtung Paris 1938 Im Rahmen der "Reichmusiktage" wird in Düsseldorf die nationalsozialistische Ausstellung "Entartete Musik" eröffnet. Kontext
Auschwitz | Berg,Alban | Deutschland | Haas,Pavel | Hindemith,Paul | Hollaender,Friedrich | Jonny spielt auf | Komponist | Negermusik | Reichsmusiktage | Schönberg,Arnold | Schulhoff,Erwin | Swing (Musikstil) | Theresienstadt | Tiger Rag | Ullmann,Viktor | Verfemte Musik (Wettbewerb) | Weill,Kurt | Zentrum für verfemte Musik | Ziegler,Hans Severus | Kategorie "Entartete Musik"
Weitere (2): Haas,Pavel | Zentrum für verfemte Musik |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 29.10.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.