Hier arbeitete er mit FranzWerfel, der wie Weill, aus dem jüdisch-deutschen Kulturraum stammte und nach der Angliederung Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland in die USA auswanderte, zusammen.
Als Berg, obwohl glücklich verheiratet, sich während der Wozzeck-Zeit in die Schwester des Schriftstellers FranzWerfel verliebte, bekannte er seine Gefühle in einem Streichquartett, der Lyrischen Suite.
Ein umfassend gebildeter Gesprächspartner, der persönliche Bekanntschaft zu Stefan Zweig und FranzWerfel, George Bernard Shaw und dem Futuristen Marinetti, zu Gabriele d’Annunzio wie zu Else Lasker-Schüler pfl egte.
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Sie ist glücklich über die Geburt ihrer Tochter Manon - von Mahler hat sie schon eine Tochter, eine zweite starb als Kleinkind, und auch Manon stirbt mit achtzehn Jahren - aber die Sicherheit dieser Ehe gibt sie auf für den jungen Dichter FranzWerfel.
Im sogenannten „Klein-Weimar“ in Los Angeles war er auch bei Alma Mahler und FranzWerfel, bei Thomas Mann und Wilhelm Dieterle ein gern gesehener Gast.
Der Komponist sieht die Oper "Simon Bolivar" als dritten Teil einer "amerikanischen Trilogie" an, zusammen mit den voraufgegangenen Opern "Maximilian" nach einem Text von FranzWerfel und "Christoph Columbus" nach Claudel.
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