[französisch: "Wiederaufnahme"]
Bezeichnung für die exakte oder leicht veränderte Wiederholung eines Satzes (z.B. in der Sonatenform) oder eines anderen größeren Teils einer Komposition.
Quellen zu Tom Lehrer
Bücher
[2.1] Too Many Songs By Tom Lehrer, Songbook, Pantheon Books, New York, 1981
Tonträger
[2.2] CD An Evening Wasted With Tom Lehrer, Reprise Records
[2.3] CD Tom Lehrer Revisited, Reprise Records
[2.4] CD That Was The Year That Was, Reprise Records
Anmerkung: Die Lieder der ersten Platte Songs by Tom Lehrer erschienen neu aufgenommen 1959 unter dem Titel Tom Lehrer Revisited.
In dieser "finsteren" Passage ertönt in tiefer Baßlage dann gravitätisch Choralhaftes, um dann wieder bei der abschließenden Reprise das Anfangsthema flüchtig zu zitieren.
Es folgt eine frei sich entwickelnde Passage, eine Art Durchführung, und eine Reprise, die gegen Ende immer weiter zurückgenommen wird, bis schließlich der letzte Ton sanft ausklingt.
Als zum Finale John Kanders „New York, New York“ anstand, hielt jeder den Atem an, ob die Erschöpfte den legendären letzten Tonsprung der Reprise schaffen würde.
In Salzburg, von 1991 bis 2001, holte sich Mortier nicht nur Lorbeeren, auch erste Blessuren, an der Pariser Oper, die er von 2004 bis 2009, beginnt die Epoche der Reprisen, und von der New York City Opera zog sich Mortier zurück, bevor er das Amt hatte antreten können: ein missglückter Rettungsversuch.