Die kontrollierte Rockröhre
Von Anke Schipp
-Aktualisiert am 11.12.2018-06:55
Wer sich an die Starschnitte in der „Bravo“ erinnert, kennt auch SuziQuatro.
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Wahrscheinlich war SuziQuatro immer etwas zu hübsch, um als Pionierin wahrgenommen zu werden.
Einerseits gab es diese Symbolik von Männern, die plötzlich Frauenkleidung trugen, Make-up benutzten und sich feminin gaben, das war schon fast subversiv und herausfordernd für das Patriarchat, andererseits war es SuziQuatro die einzige Frau, die im Glam Rock ein richtiger Star war.
Marc Bolan zum Beispiel nannte man einen Prostituierten der Musik, und SuziQuatro wurde vorgeworfen, ihre Musik diene nur dazu, "6 bis 14-jährige auf die reibungslose Eingliederung in die bestehenden Normen der Erwachsenenwelt vorzubereiten".
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Mit sieben hält er die erste eigene Gitarre in der Hand, ein paar Jahre darauf trifft er an der Schule die zukünftigen Mitglieder von Smokie – nach einer Weile kommen die ersten Hits:
Später dann die Trennung von Smokie, Stumblin’ In mit SuziQuatro, Reunion mit Smokie, wieder Trennung, Solokarriere mit etlichen Alben und regelmäßigen Touren.
Von Wierd Duk
28. August 2013, 13:15 Uhr 2 Kommentare
1979, Schneegestöber auf der A7 vor Göttingen, mit dem Citroën 2CV im Stau, die Kassette läuft - auch bei minus zwölf Grad Außentemperatur, also vier Grad im Innern der Ente: Nach If you can’t give me love von SuziQuatro kommt ein Fiepsen, dann Lady in Black von Uriah Heep.