Was hätte eine Firma wie Atlantic aus ihm machen können: die rockigere Alternative zu GilScott-Heron und durchaus auch zu Jimmy Cliff, denn seine Musik kam auch vom Reggae her.
Größter Geniestreich ist aber das finale Lost in the World: Das wehmütige Gewinsel des Folk-Eremiten Bon Iver wird per Autotune-Effekt aufgefächert, ehe es in einen galoppierenden Dancefloor-Stampfer übergeht, der in ein Sample von GilScott-Herons wütender Who will survive in America-Brandrede aus dem Jahr 1970 mündet.
Alte Tugend in neuem Glanz
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„Low Country Blues“ kann schwerlich Anspruch auf Originalität erheben.
Dabei ist sie auf keinen Stil festgelegt: Mal klingt die sinnlich verpackte Sozialkritik von Marvin Gayes What’s Going On an, mal die Straßendichtung des Hip-Hop-Wegbereiters GilScott-Heron, mal der rotzige Emanzen-Rap von Queen Latifah.
13.6.2013 BTS veröffentlichen ihr Debütalbum "No More Dreams".
Heute vor einem Jahr: 13.6.2025 Im Kölner E-Werk wird der Deutsche Jazzpreis2025 verliehen. Eva Klesse wird als nationale "Künstlerin des Jahres", Marshall Allen als "Künstler des Jahres international" ausgezeichnet, Ein Preis für ihr Lebenswerk ging an Uschi Brüning.