Richtig daneben - weil es nicht nur wie ein Werbejingle klingt, sondern auch mal einer war - ist die Coverversion von „Somewhere Only We Know“ von Keane.
Das Album zum 1941 in LA geborenen Richard Valenzuela umfasst alle in nur etwas mehr als acht Monaten entstandenen Hits des Sängers und Gitarristen samt Demo-Aufnahmen aus Bob Keanes Homestudio und zwei grässliche Tribute-Songs, zu denen Ritchies große Liebe Donna Ludwig wohl ihr Vater gezwungen hat.
Beides, sowohl die Jazzkenntnisse als auch die Vielfalt der karibischen Musik erweckten bei britischen Jazzer*innen wie Humphrey Lyttleton, Victor Feldman und Ronnie Scott Neugierde und Begeisterung und es kam mit karibischen Virtuos*innen wie Joe Harriott, Dizzy Reece und Shake Keane zu nächtelangen Jamsessions zwischen Calypso, Dixieland, R&B und Bebop.
21.5.1934 In Berlin wird die Internationale Hanns Eisler Gesellschaft ins Leben gerufen. Mit diversen Projekten wie z.B. den jährlichen EislerTagen und der historisch-kritisch ausgerichteten Hanns Eisler Gesamtausgabe setzt sich der Verein für die Erforschung und weitere Verbreitung des Werkes Hanns Eislers ein.