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viewkind4uc1pardcf1lang1031f0fs22 Die "Casa de la Trova" in Santiago de Cuba
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Bezeichnung für den seit dem 19. Jahrhundert in ganz Lateinamerika verbreiteten volkstümlichen, oft spontan improvisiertenGesang. Verbreitet wurden die Lieder von Trovadores (Payadores). In den Casas de la Trova auf Kuba werden bis heute Trovas solistisch und gemeinsam gesungen. Im 20. Jahrhundert entwickelten sich aus den älteren Formen (z.B. "Vieja Trova": Das "alte Lied") neuere, musikalisch und textlich anspruchsvollere Formen wie die kubanischeNueva Trova und die Nueva Canción.
So holte er vom im algerischen Exil lebenden Schriftsteller Manuel Alegre die Erlaubnis ein, dessen Gedicht »Trova do Vento que Passa« für ein Lied verwenden zu dürfen.
Rumba, Bolero, Changui, Guajira, Guaracha, Danzon, Trova, Conga, Mambo, Son, Cha-Cha-Cha, Mozambique, Pilon, Nueva Trova, Songo, Timba … weiter und weiter geht die Liste.“
Heute vor 3 Jahren: 17.6.2023 Die Recording Academy präzisiert ihre Regeln für die Grammy Awards: Songs, die unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden sind, können nur nominiert werden., wenn auch ein Mensch einen bedeutenden Beitrag zu dem Song geleistet hat.