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Der südafrikanische Jazz-Musiker, der sich seit dem Übertritt zum Islam (1968) Abdullah Ibrahim nennt, wuchs in Kapstadt auf. Schon als kleiner Junge lernte er Klavier bei seiner Großmutter, die in der Kirche Pianistin war. In Kapstadt beeinflußte ihn schon in der Kindheit eine Fülle verschiedener Musik wie traditionelle afrikanische Musik, Karnevalsmusik und US-amerikanische Jazzplatten.
1961 gründete Dollar Brand die Jazz Epistles. 1962 ging er mit seiner Frau Sathima in die Schweiz, wo er von Duke Ellington entdeckt wurde. 1965 siedelte er in die USA über, wo er auf dem Newport Festival mit dem Ellington Orchestra auftrat. Es folgten Kooperationen u.a. mit Max Roach, Archie Shepp, Don Cherry und Elvin Jones. Ibrahims Cape-Jazz-Komposition "Mannenberg" (1974) wurdde zu einer Hymne gegen die damalige Apartheidpolitik in Südafrika. Zeittafel (1)
1934 9. Oktober * Abdullah Ibrahim (Kapstadt) Kontext
Afrika | Afro-Jazz | Cherry,Don | Ellington,Duke | Free Jazz | German Jazz Trophy | Kapstadt | Klaviertrio | Masekela,Hugh | Musik | N’Dour,Youssou | NEA Jazz Masters Fellowship | Ntsikana ka Gaba | Rava,Enrico | Roach,Max | Schweiz | Shepp,Archie | Südafrika | Südafrikanischer Jazz | USA |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.