Funk Brothers
Nahezu 14 Jahre lang (von der Gründung 1959 bis zum Umzug nach Los Angeles 1972 ) waren James Jamerson (E-Bass ), Earl van Dyke (Keyboard ) und viele andere schwarze Studiomusiker das musikalische Rückgrad der Motown -Stars: Für Supremes , Temptations , Stevie Wonder und Marvin Gaye spielten die Musiker an zwölf- bis vierzehnstündigen Arbeitstagen die Songs häufig in einem Take ein, bevor sie in den Detroiter Jazz - und Bluesclubs weiterspielten.
Die Funk Brothers haben auf mehr als 250 Millionen Tonträgern mitgewirkt und den Motown -Sound geprägt, trotzdem wurden ihre Namen auf den Alben nie erwähnt. Zum 25. Firmenjubiläum 1983 wurde James Jamerson nicht einmal eingeladen.
Zeittafel (2)
Kontext Album | Babbitt,Bob | Bluesclub | Detroit | E-Bass | Gaye,Marvin | Gwildis,Stefan | Jamerson,James | Jones,Uriel | Lied | Motown Records | Musik | Musiker | Sound | Studiomusiker | Take | Temptations | The Supremes | Tonträger | Wonder,Stevie | Kategorie "Funk Brothers" Weitere (1): Jones,Uriel | Übergeordnete Kategorie: Motown Records |
Videos (3) VIDEO VIDEO VIDEO Web-Artikel (3) Bassgenie (2) Frankfurter Allgemeine Zeitung Von Andreas Platthaus
© Luke Palmisano/AP/dapd
Bob Babbitt, hier bei einem Konzert mit den „Funk Brothers “
Er war der Weiße in dem Hexenkessel der schwarzen Musik, der Detroit in den sechziger und siebziger Jahren war, und er spielte für Motown, der nach Detroit, der motor town, benannten Plattenfirma von Marvin Gaye und Diana Ross und Stevie Wonder und den Temptations und den Four Tops und den Supremes und Smokey Robinson - einer Hitmaschinerie, deren Treibstoff neben all diesen fabelhaften Sängern eine feste Studioband war, deren Mitglieder aber nie genannt wurden, obwohl sie auf all den legendären Alben spielten, die den Stolz nicht nur von Motown, sondern der ganzen Soulmusik ausmachen.
Was von Motown übrig ist (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung Diese Quote ermöglichte eine Corporate Identity, die schon darin zum Ausdruck kam, dass die Studioband The Funk Brothers auf dem ohnehin informationsarmen Cover keine Erwähnung fand, und die von den Angestellten unter anderen Umständen vermutlich nicht so geduldig mitgetragen worden wäre.
Groß im Hintergrund (1) www.freitag.de 30.09.2015 Die Gruppe nannte sich The Funk Brothers und dazu gehörten unter anderem Johnny Griffith (Klavier),
Stand: 13.06.2026, letzte Änderung: 20.04.2026 Artikel drucken
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