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Im New Yorker Vergnügungsviertel Bowery entstanden um 1850 neben Bordellen und Spielhöllen "Concert Saloons" oder "Honky Tonks". Diese Vaudevillebühnen wurden von den Einwanderern aus den verschiedensten Nationen besucht. Bei billigem Fusel und Zigarrenqualm gab es ein buntes Programm mit sentimentale Liebesliedern, Schwertschluckernummern und Jonglierkunststücke.
Der Musiker und Impresario Tony Pastor holte die Vaudeville-Show aus dem "Rotlichtmileu". Sein am Broadway 1861 eröffnetes Theater verbot Rauchen und Trinken während der Aufführungen, Frauen und Kinder durften nun auch an den Shows teilhaben. So wurde Vaudeville allmählich zur populären Familienunterhaltung. Der Großteil der Komiker und Artisten (u.a. Buster Keaton, die Marx Brothers, der Entfesselungskünstler Houdini) haben ihre Karriere auf Vaudeville-Bühnen begonnen. Zeittafel (1)
1861 Das von Tony Pastor am Broadway eröffnete Theater etabliert Vaudeville-Shows als Familienunterhaltung. Kontext
Banjo | Broadway | Burlesque | Der Vogelhändler | Frankreich | Honky-Tonk | Impresario | Jackson,Papa Charlie | Jug-Band | Koehler,Ted | Liebeslied | Marx-Brothers | Musical | Musiker | New York | Operette | Pastor,Tony | Stadt | Theater | Varieté |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.