Papa Was a Rollin’ Stone
Der Soul -Song wurde 1971 von den Tamla Motown -Songschreibern Norman Whitfield und Barrett Strong komponiert und erstmals von "The Undisputed Truth " veröffentlicht. Weltbekannt wurde die Version der Temptations aus dem Jahr 1972 .
Kontext Komposition | Lied | Michael,George | Motown Records | Musikwerk | Riff | Rocksong | Songwriter | Soul | Strong,Barrett | Temptations | Whitfield,Norman | Kategorie "Papa Was a Rollin’ Stone" Übergeordnete Kategorien (2): Musikwerk | Rocksong |
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Zwei Bassnoten - und dann das Schlagzeug: So beginnt der Millionenhit "Papa Was A Rollin Stone ".
„Ich wusste: Vinyl stirbt nicht“ (2) taz.de 05.09.2021 1982
The Temptations: Papa Was a Rolling Stone .
CD der Woche: Phil Collins (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung Zum herausragenden Meisterstück aber gerät Collins der Song, der die komplexeste, raffinierteste Struktur aufweist und mit seinen verschiedenen Gesangsrollen auch stimmlich die größten Anforderungen an die Stimme stellt: „Papa Was a Rolling Stone “,
Phil Collins zum Sechzigsten (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung Papa Was a Rolling Stone “, „
Mmm, that’s funky! (1) www.tagesspiegel.de Schließlich aber öffnen barmherzige Ordner doch die Seitentüren und die Gemeinde kann ohnmachtsfrei bei „Papa Was A Rolling Stone “ mitgehen und sich als erste der beiden Zugaben „When Love Was King“ erklatschen, Porters wohl schönsten, unmittelbar ans Herz greifenden Song vom Märchenland, in dem mit sanfter Hand die Liebe
Die Stille vor dem Schlussakkord (1) ZEIT ONLINE 16.01.2021 Ein letztes Beispiel aus dem Jahre 1972, das zeigt, wie komplex Pop auf Polarisierung reagieren konnte: der Hit Papa was a Rollin ’ Stone in der Version der Temptations aus dem Hause Motown, der Plattenfirma aus Detroit, die schwarze Musik auch in weiße Wohnzimmer gebracht hat.
Stand: 22.05.2026, letzte Änderung: 02.05.2025 Artikel drucken
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22.5.1850 *
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Verdis Requiem in
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Rotterdam mit "Zitti e Buoni" den 65.
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Schweiz mit Gjon’s Tears und "Tout l’univers". Die
Veranstaltung findet vor 3500 Zuschauer im zu 20 Prozent gefüllten
Rotterdam Ahoy statt.
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Garth Brooks , Debbie Allen und
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