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viewkind4uc1pardlang1031if0fs22 Ofra Haza
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Die erste international bekannte israelischePopsängerin wuchs zusammen mit sieben Geschwistern in einem armen Vorstadtviertel im Süden Tel Avivs auf. Neunzehnjährig begann sie ihre Karriere als Popsängerin und hatte 1985 mit dem Album «Yemenite Songs», das den Hit «Im nin’alu» enthielt. 1992 wurde ihr Album "Kirya" für den Grammy nominiert. Im Februar 2000 starb Ofra Haza an den Folgen einer AIDS-Erkrankung, nachdem sie kurz zuvor noch am Soundtrack zum Film "Prinz von Ägypten mitgewirkt hatte.
Zum Tod von OfraHaza: "Ich mag nicht weinen, ich will glücklich sein"
Von Hannes Höttl
Israels berühmteste Sängerin OfraHaza hat diesen Satz nicht nur gesagt, sie hat ihn auch gelebt.
Die Nachhaltigkeit des Buena-Vista-Erfolges zeigt immerhin, dass es nicht der seit Jahrzehnten immer wieder mal unberechenbar zuschlagende Noveltyeffekt war, der in den 1980ern auch OfraHaza und Mory Kanté in die deutschen Charts gespült hatte und Nenas „99 Luftballons“ in die der USA.
Heute vor 90 Jahren: 8.7.1936 Henry Cowell tritt seine Gefängnisstrafe in San Quentin an. Er wurde aufgrund "homosexueller Handlungen" zur Höchststrafe von 15 Jahren verurteilt.
Heute vor 80 Jahren: 8.7.1946 * Stella Chiweshe (Mujumi, Mhondoro, (Brit.) Kronkolonie Südrhodesien)
8.7.2004 In Bremen treffen sich 360 Chöre aus 83 Nationen zur 3. Chor-Olympiade. Am größten Wettbewerb dieser Art nehmen 18.000 Sängerinnen und Sänger teil.