Der Bassist von "Kiss" wurde 1949 als Chaim Witz in Haifa geboren. Nach der Emigration seiner Familie in die USA (1955) erhielt er den Namen Eugene Klein. 1973 gründete er mit Paul Stanley die Hardrock-Band "Kiss" und nennt sich seitdem - in Anspielung auf die Schauspielerin Jean Simmons - Gene Simmons.
Dirk Schneider: Ich habe auf jeden Fall bekommen, was auf der Packung abgebildet war: Immerhin zwei Urmitglieder, GeneSimmons, der als Chaim Witz in Israel geboren wurde und als Mastermind hinter der Firma Kiss gilt, er tritt als The Demon auf der Bühne auf, als Fledermaus geschminkt, auf hohen Plateusohlen mit stachelbewehrter Rüstung und Ninja-Dutt auf dem Kopf, und Paul Stanley, bürgerlich Stanley Bert Eisen, auch er Sohn aus Deutschland geflohener Juden, und bei Kiss als Starchild mit weiß geschminktem Gesicht und einem Stern über dem rechten Auge berühmt geworden.
Neben Elton John, dessen Absage angesichts seiner Unterstützung von Hillary Clinton kaum überraschte, zierte sich mit GeneSimmons von Kiss selbst ein Rockstar, der während des Wahlkampfs Sympathien für Trump bekundete.
6.6.2005 Coldplay brechen mit der Veröffentlichung des Albums "X&Y" einen Rekord der Beatles: Die vorab ausgekoppelte Single "Speed of Sound" platziert sich auf Anhieb auf Platz 8 in den US-Charts.
6.6.2005 "Monty Python’s Spamalot" (eine Musicalfassung der Komödie "Die Ritter der Kokosnuß") wird dem Tony Award für das beste Broadway-Musical ausgezeichnet.