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21851 Artikel online | 1 Der 1921 in Weinsheim geborene Geiger und Komponist studierte am Mainzer Konservatorium. Schnuckenack Reinhardt - ein Cousin Django Reinhardts - wurde von den Nationalsozialisten 1940 nach Polen verschleppt. Er konnte dort mit seiner Familie im Untergrund überleben und kehrte nach dem zweiten Weltkrieg nach Rheinland-Pfalz zurück. Mit den Auftritten seines "Schuckenack Reinhardt Quintetts" auf der Burg Waldeck 1967 und 1968 wurde Reinhardt überregional bekannt. Zeittafel (2)
1921 17. Februar * Schnuckenack Reinhardt (Weinsheim, Deutschland) 2006 16. April † Schnuckenack Reinhardt (Heidelberg) Kontext
Burg Waldeck | Jazz-Geiger | Komponist | Konservatorium | Mainz | Mann (Kategorie) | Polen | Quintett | Reinhardt (Musikfamilie) | Reinhardt,Django | Rheinland-Pfalz | Violinist | Zweiter Weltkrieg | Kategorie "Reinhardt,Schnuckenack"
Übergeordnete Kategorien (3): Jazz-Geiger | Mann (Kategorie) | Reinhardt (Musikfamilie) |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 10.02.2026
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12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.