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Die US-amerikanische Jazz-Sängerin galt aufgrund ihrer Zusammenarbeit mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Miles Davis und Thelonious Monk als „Stimme des Bebop“ (Ulfert Goemann). Zeittafel (2)
1930 16. Mai * Betty Carter (Flint) 1998 26. September † Betty Carter (New York City) Kontext
Bebop | Davis,Miles | Frau (Kategorie) | Gillespie,Dizzy | Jazzsänger | Monk,Thelonious | NEA Jazz Masters Fellowship | Parker,Charlie | USA | Kategorie "Carter,Betty"
Übergeordnete Kategorien (2): Frau (Kategorie) | Jazzsänger |
"Ohne die Zuhälter, Prostituierten, Strichmädchen, Gangster und Spieler gäbe es keinen Jazz! Sie unterstützten die Klubbesitzer, welche die Musik kauften. Es war nicht die Mittelklasse, die sagte, "Komm, lass uns heute Abend Charlie Parker anhören gehen.""
Betty Carter
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 28.09.2019
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12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.