Ehrenlegion
[frz. "Légion d’honneur"]
Der französische Verdienstorden wurde 1802 von Napoléon Bonaparte für militärische und zivile Verdienste gestiftet. Er ist die höchste Auszeichnung in Frankreich. Als "Ritter der französischen Ehrenlegion" wurden aus dem Bereich der Musik u.a. Anne-Sophie Mutter, Barbra Streisand und Simon Rattle ausgezeichnet.
Zeittafel (1)
Kontext
Auszeichnung (Ehrung) | Frankreich | Militärmusik | Musik | Mutter,Anne-Sophie | Napoléon | Rattle,Simon | Streisand,Barbra |
Kategorie "Ehrenlegion"
Übergeordnete Kategorie: Auszeichnung (Ehrung) |
Web-Artikel (5)
Zu pazifistisch für die Ehrenlegion (9) Süddeutsche Zeitung 10. Mai 2013, 15:49 Uhr
Bob Dylan, Frankreich und die Légion d’honneur
Zu pazifistisch für die Ehrenlegion
BOB DYLAN PERFORMS AT WILTERN THEATRE FOR TELEVISION SPECIAL Bild vergrößern
Hat schon viele Auszeichnungen, aber ist noch nicht in der Légion d’honneur: Bob Dylan, hier bei einem Auftritt in New York. (
Verkannt von der Nachwelt (1) Deutschlandradio Luigi Cherubini
Aus: Requiem in c
Sanctus
Kammerchor Stuttgart
Hofkapelle Stuttgart
Leitung: Frieder Bernius
LC 03989 Carus
83.227
Nachdem Napoleon abgedankt hatte, ernannte der König Cherubini zum Ritter der Ehrenlegion.
Neapel in seiner Herrlichkeit (1) www.berliner-philharmoniker.de Und das Königshaus, begeistert von seinen Opern, ernannte ihn zum »Ritter der Ehrenlegion«, »
Posthume Ehrung: Joséphine Baker zog im Panthéon ein (1) www.dw.com 30.11.2021Dafür verlieh ihr General Charles de Gaulle nach Kriegsende das Band der französischen Ehrenlegion.
Fairouz, eine lebendige Legende (1) taz.de 21.11.2024Indem er Fairuz den Orden der Ehrenlegion verlieh, die höchste Auszeichnung Frankreichs, betrieb er erfolgreiche Symbolpolitik.
Stand: 22.05.2026, letzte Änderung: 20.04.2026
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◼ Kalenderblatt 22. Mai
22.5.1795 †
Friedrich Wilhelm Marpurg (
Berlin)
22.5.1813 Uraufführung von
Rossinis "
Die Italienerin in Algier" in
Venedig.
22.5.1813 Richard Wagner wird in
Leipzig geboren.
22.5.1850 *
Johann Schrammel (
Wien)
22.5.1874 Uraufführung von
Verdis Requiem in
Mailand.
Verdi dirigiert selbst.
22.5.1914 *
Sun Ra (
Birmingham (Alabama))
22.5.1923 *
Faye Adams (
Newark, New Jersey,
Vereinigte Staaten)
22.5.1924 *
Charles Aznavour (
Paris)
22.5.1930 *
Kenny Ball (Municipal Borough of Ilford,
Essex,
England,
Vereinigtes Königreich)
22.5.1949 †
Hans Pfitzner (
Salzburg)
22.5.1950 *
Bernie Taupin (Anwick, Lincolnshire,
England,
vereinigtes Königreich)
22.5.1954 *
Vera Bila (Rokycany,
Tschechoslowakei)
22.5.1955 *
Mary Black (
Dublin,
Irland)
Heute vor 70 Jahren: 22.5.1956 *
Iris ter Schiphorst (
Hamburg)
22.5.1959 *
Morrissey (
The Smiths)
22.5.1962 *
Bo Skovhus (Ikast,
Dänemark)
Heute vor 20 Jahren: 22.5.2006 Die
Hardrock-Band Led Zeppelin und der
russische Dirigent Waleri Gergijew werden in
Stockholm mit dem
Polar-Musikpreis ausgezeichnet.
Heute vor 20 Jahren: 22.5.2006 †
Hamza El Din (
Berkeley,
Kalifornien)
22.5.2013 †
Henri Dutilleux (
Paris, Framkreich)
22.5.2017 Bei einem Selbstmordanschlag am Ende eines
Popkonzerts von
Ariana Grande im Foyer der
Manchester Arena werden 23 Menschen getötet und mindestens 116 weitere verletzt.
22.5.2020 †
Klaus Selmke (
Berlin)
22.5.2020 †
Mory Kanté (
Conakry,
Guinea)
Heute vor 5 Jahren: 22.5.2021 Die
italienische Rockband Måneskin gewinnt in
Rotterdam mit "Zitti e Buoni" den 65.
Eurovision Song Contest.
Platz zwei geht an
Frankreich mit
Barbara Pravi und "Voila",
Platz drei an die
Schweiz mit Gjon’s Tears und "Tout l’univers". Die
Veranstaltung findet vor 3500 Zuschauer im zu 20 Prozent gefüllten
Rotterdam Ahoy statt.
Heute vor 5 Jahren: 22.5.2021 Dick Van Dyke,
Joan Baez,
Garth Brooks, Debbie Allen und
Midori werden für ihre "außergewöhnlichen Beiträge zur
amerikanischen Kultur" mit dem
Kennedy-Preis ausgezeichnet.