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21872 Artikel online | 3 [lat. durus: "hart"]
Aus dem mittelalterlichen Hexachordum durum entstandenes diatonisches Tongeschlecht, dessen Dreiklang aus Prime, großer Terz und Quinte besteht. Die Durtonleiter besitzt den Aufbau G-G-H-G-G-G-H (G=Ganztonschritt, H=Halbtonschritt).
Seit dem Mittelalter wird die europäische - "abendländische" - Musik von der Dur-/Moll-Tonalität geprägt, woran auch die Neue Musik des 20. Jahrhunderts nicht rütteln konnte. Zeittafel (1)
1547 Der Musiktheoretiker Heinrich Glareanus fügt zu den äolischen und den ionischen Modus zu den Kirchentonarten hinzu, die Grundlage der Dur-Moll-Tonalität werden. Kontext
A-Dur | As-Dur | B-Dur | D-Dur | Diatonik | Dominante | E-Dur | F-Dur | Funktionstheorie | G-Dur | Gegenklang | H-Dur | Leitton | Quartsextvorhalt | Quartvorhalt | Quintenzirkel | Septakkord | Tonalität | Tonart | Tongeschlecht | Kategorie "Dur"
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Stand: 18.04.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.4.1980 Am ersten Unabhängigkeitstag Zimbabwes spielen Bob Marley & The Wailers in Salisbury (heute Harare). Tausende von Fans, die ebenfalls ins überfüllte Stadion drängen, werden von der Polizei mit Knüppeln und Tränengas abgehalten.