Ein halbes Jahrhundert später veröffentlichte der Cambridge-Professor W. Dean Sutcliffe 2003 die erste - in Deutschland bislang nicht zur Kenntnis genommene - Gesamtdarstellung des Sonatenwerks, die einen Wendepunkt in der Scarlatti-Rezeption markiert.
Nick Mason, der Drummer hat vieles gesammelt, das Victoria & Albert Museum spürte das Schulbüchlein aus ihrer Schule in Cambridge auf, die Syd Barrett, David Gilmour und Roger Waters besuchten.
Wie Ascot, die Weihnachtsansprache der Königin oder das Ruderrennen zwischen Oxford und Cambridge zählte die „Last Night of the Proms" zu den Fixpunkten des Kalenders, um die sich ein Gefühl von nationaler Zusammengehörigkeit kristallisierte.
Syd Barrett ist unten im Bild, oben sind links Nick Mason, in der Mitte Roger Waters und rechts Rick Wright zu sehen
Viele Bands hatten ihren Toten, Pink Floyd hatte den Verrückten, der sich allerdings wie ein Toter benahm, in einem Keller in Cambridge hausend, jahrzehntelang: Roger Barrett, genannt Syd.
Und sein Wunsch war, englische Chöre und deutsche Chöre zu hören, und er hat eine Liste gemacht in ’46: Was macht King’s College Choir in Cambridge besonders gut, was haben die Chöre in München, Berlin und so weiter besonders gut gemacht, was für eine Mischung von englischer Tradition und deutscher Tradition kann man bauen und etwas Neues gründen.
Im Augenblick ist die Zahl der Bewerber, die auf den britischen Stage Schools studieren wollen, höher als die der Bewerber für die Elite-Unis in Oxford und Cambridge zusammen!