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viewkind4uc1pardcf1lang1031if0fs22 Queen Latifah in "Haus ?fcber Kopf" mit Steve Martin
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[eigentlich Dana Owens]
Die Rapperin aus East Orange (New Jersey/ USA) spielte nach einer Basketballkarriere an der High School in der Band "Ladies Fresh" zunächst Human Beatbox . Als Queen Latifah (Latifah arabisch: "sensibel") brachte sie 1988 die Single "Wrath of my madness" heraus. Die kurze Zeit später veröffentlichte erste LP enthielt auch ihren programmatischen Hit "Ladies First": Sie verzichtet auf die HipHop-üblichen Sexismen in den Texten und integriert Soul und R&B in ihre Musik.
Mitte der 1990er Jahre gründet sie ihr eigenes Label Flavor Unit Records und nimmt u.a. Naughty by Nature, Monica und Faith Evans unter Vertrag. Daneben ist sie als Fernseh- und Kinoschauspielerin zu sehen.
QueenLatifah
Hart, zart, smart
Von Jonathan Fischer
Soul und HipHop, Familienfilme und politischer Aktivismus, Ghetto-Härte und Hollywood-Glamour: Passt das alles in eine Karriere?
Dabei ist sie auf keinen Stil festgelegt: Mal klingt die sinnlich verpackte Sozialkritik von Marvin Gayes What’s Going On an, mal die Straßendichtung des Hip-Hop-Wegbereiters Gil Scott-Heron, mal der rotzige Emanzen-Rap von QueenLatifah.
Das Erfolgsrezept wiederholte er mit 85, als er für eine zweite Duett-Platte eine weitaus subtilere Auswahl an Partnern traf: diesmal vor allem große amerikanische Gesangspersönlichkeiten wie Natalie Cole, Mariah Carey, Norah Jones, QueenLatifah, Sheryl Crow oder Aretha Franklin.
Heute vor 15 Jahren: 13.2.2011 Anlässlich der 53. Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles wird Christopher Tin in der Kategorie "Bestes Instrumentalarrangement als Gesangsbegleitung" für das Lied "Baba Yetu" ausgezeichnet. Damit erhält Tin als erster Komponist einen Grammy für ein Musikwerk, das für ein Videospiel erschaffen wurde.