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21835 Artikel online | 6 [griechisch "fünf Töne"]
Die Pentatonik ist ein fünfstufiges Tonsystem, das sich in fast allen alten Musikkulturen findet. Beispielsweise bilden die Töne c, d, e, g und a oder die schwarzen Tasten des Klaviers eine pentatonische Reihe. Typisch ist das Fehlen von Halbtönen, wodurch kaum "falsche Töne" gespielt werden können. Pentatonik findet sich in alter chinesischer, japanischer, griechischer, peruanischer und mongolischer Musik ebenso wie in der Gamelanmusik, den Bantu-Liedern oder bei den Inuit. In die klassischen Musik wurde die Pentatonik u.a. im Impressionismus (Claude Debussy: "Pagodes") verwendet. Kontext
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Übergeordnete Kategorie: Tonleiter |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.