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Der deutsche Oboist und Dirigent studierte bei Hans Werner Wätzig an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. 1966 wurde Glaetzner Solo-Oboist im Rundfunk-Sinfonieorchesters Leipzig. 1970 begründete er mit Friedrich Schenker die Gruppe Neue Musik Hanns Eisler, 1988 das Kammerorchesters Neues Bachisches Collegium Musicum. Zeittafel (1)
1943 29. Mai * Burkhard Glaetzner (Posen) Kontext
Collegium musicum | Deutschland | Dirigent | Gruppe Neue Musik Hanns Eisler | Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin | Kammerorchester | Leipzig | Mann (Kategorie) | Oboist | Rundfunk | Schenker,Friedrich | Sinfonieorchester | Kategorie "Glaetzner,Burkhard "
Übergeordnete Kategorien (3): Dirigent | Mann (Kategorie) | Oboist |
Stand: 12.02.2026, letzte Änderung: 28.09.2018
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12.2.1924 George Gershwin gelingt mit seiner "Rhapsody in Blue" der Durchbruch als Komponist. In der ausverkauften New Yorker Aeolian Hall sitzen u.a. Igor Stravinsky, Sergei Rachmaninow und Fritz Kreisler. Paul Whiteman dirigiert.