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21835 Artikel online | 1 [lat. fuga "Flucht"]
Bei dem im Barock entwickeltes Kompositionsprinzip setzen mehrere, einander imitierende Stimmen nacheinander ein und werden mit Hilfe des Kontrapunktes "verarbeitet".
Grundsätzlich beginnt die Fuge mit der Exposition, in der die erste Stimme das Thema vorstellt. Bei der Antwort (Comes) der zweiten Stimme, die häufig das Thema eine Quinte höher oder tiefer imitiert, geht die erste Stimme in einen freien Kontrapunkt über. Die Exposition ist abgeschlossen, wenn alle Stimmen eingeführt sind. Es folgen Zwischenspiel und Durchführung.
Dietrich Buxtehude und vor allem Johann Sebastian Bach ("Das wohltemperierte Klavier", "Die Kunst der Fuge") entwickelten die Fuge zur kunstvollsten Form der Barockepoche. In Klassik und Romantik griffen Mozart, Beethoven, Schumann u.a. das Prinzip der Fuge wieder auf. Kontext
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Typen (3): Doppelfuge | Quadrupelfuge | Tripelfuge |
Liste (1): Fuge aus der Geographie |
Weitere (2): Fugenthema | Große Fuge |
Übergeordnete Kategorien (2): Form (Musik) | Kontrapunkt |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.