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21835 Artikel online | 21 [von lat. consonare "zusammenklingen"]
Intervall oder Akkord, dessen Klang im Gegensatz zur Dissonanz als wohlklingend und spannungsfrei empfunden wird.
Als konsonante Intervalle gelten Prime, kleine und große Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Oktave. Konsonante Akkorde sind Dreiklänge und der Quartsextakkord. Zum Teil läßt sich empfundene Konsonanz physikalisch erklären, da die Schwingungsverhältnisse bei diesen Intervallen im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen stehen (z.B. Oktave 1:2, Quinte 2:3). Zeittafel (1)
-2700 Die älteste erhaltene Harfe stammt aus dem Alten Reich in Ägypten. Daneben sind Längsflöten die populärsten Instrumente der oberen Klassen. Die konsonanten Intervalle (Quinte, Quarte, Oktave und Prime) sind bereits bekannt. Kontext
Akkord | Antike | Dissonanz | Dreiklang | große Terz | Intervall | Kakophonie | Klang | Konkordanz | Oktave | Prime | Pythagoras | Quarte | Quartsextakkord | Quinte | Septakkord | Sexte | Sinfonie | Vorhalt |
Stand: 18.01.2026, letzte Änderung: 02.05.2025
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18.1.1893 Die "Messe in D-Dur" von Ethel Smyth wird in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt.