Szell,George
Der US-amerikanische Dirigent , Pianist und Komponist studierte in Wien u.a. bei Eusebius Mandyczewski und Max Reger . 1917 wurde Szell Chefdirigent der Straßburger Philharmoniker . Mit Ausbruch der Zweiten Weltkriegs siedelte er mit seiner Familie nach New York über. Von 1946 bis zu seinem Tod 1970 leitete er das Cleveland Orchestra .
Zeittafel (2)
Kontext Cleveland Orchestra | Dirigent | Emigrant | Fleisher,Leon | Grammy | Komponist | Levine,James | Mandyczewski,Eusebius | Mann (Kategorie) | New York | Pianist | Reger,Max | Straßburger Philharmoniker | USA | Wien | Zweiter Weltkrieg | Kategorie "Szell,George" Übergeordnete Kategorien (4): Dirigent | Emigrant | Grammy | Mann (Kategorie) |
Videos (3) VIDEO VIDEO VIDEO Web-Artikel (9) Unbestechlicher Künstler – der Dirigent George Szell (14) Deutschlandfunk 07.06.2022 Unbestechlicher Künstler – der Dirigent George Szell
Für die Musik der Wiener Klassik gelten die Aufnahmen von George Szell bis heute als Referenz.
Das dunkelste C-Dur, das je komponiert wurde (4) Frankfurter Allgemeine Zeitung 16.03.2013 Ich erinnere mich, dass ich mal mit George Szells Orchester zu tun hatte in Cleveland, zu einem Zeitpunkt, als Szell schon lange tot war.
Prince gibt erstes Ungarn-Konzert (1) Deutschlandradio Er wurde umbenannt in "Kálman Széll Tér" nach einem Finanzpolitiker Ungarn, den im Ausland keiner kennt.
Ein Mann macht mehr aus Meer (1) SPIEGEL ONLINE Nun ist es ja nicht so, dass in der Welt nach Pierre Boulez, George Szell oder Sergiu Celibidache ein Mangel an maßgeblichen Aufnahmen von "La Mer" oder "Ibéria" geherrscht hätte.
Bis an die Grenzen des Lebens (1) Die Tageszeitung Dirigenten wie Herbert von Karajan und George Szell fördern ihn.
Dirigent Eschenbach erhält Ernst-von-Siemens-Musikpreis (1) ZEIT ONLINE Internationale Engagements
Von George Szell und Herbert von Karajan gefördert, wurde Eschenbach Chefdirigent des Züricher Tonhalle-Orchesters.
Der Stolz reicht bis ans letzte Pult (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.10.2015 George Szell erklärte: „In Cleveland fängt man da an, zu proben, wo andere Orchester aufhören.“
Lektion vor Publikum (1) ZEIT ONLINE 06.12.2012 Er war Schüler des legendären Artur Schnabel, hatte weltweit konzertiert und famose Platten mit dem Cleveland Orchestra unter George Szell eingespielt, bis ihn in den sechziger Jahren eine Nervenkrankheit zum einarmigen Pianisten machte: Sobald er den vierten Finger der rechten Hand bewegte, verkrampfte er sich.
Mystiker und Machtmensch (1) Frankfurter Allgemeine Zeitung 17.03.2021 Levine, 1943 in Cincinnati geboren, erregte als pianistisches Wunderkind Aufmerksamkeit, ging dann aber immer mehr zum Dirigieren über - mit George Szell als Mentor, Arturo Toscanini, Leopold Stokowski und Fritz Reiner als Vorbildern, zu denen selbstverständlich noch Leonard Bernstein kam.
Stand: 21.05.2026, letzte Änderung: 02.05.2025 Artikel drucken
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◼ Kalenderblatt 21. Mai
21.5.1888 *
Ignacio Piñeiro (
Havanna )
21.5.1892 Uraufführung des
Bajazzo von
Ruggiero Leoncavallo am
Teatro Dal Verme in
Mailand .
21.5.1895 †
Franz von Suppé (
Wien )
21.5.1904 *
Fats Waller (
New York City, New York ,
USA )
21.5.1929 *
Larance Marable (
Los Angeles ,
Kalifornien )
21.5.1933 *
Maurice André 21.5.1934 In
Berlin wird die
Internationale Hanns Eisler Gesellschaft ins Leben gerufen. Mit diversen Projekten wie z.B. den jährlichen EislerTagen und der historisch-kritisch ausgerichteten
Hanns Eisler Gesamtausgabe setzt sich der Verein für die Erforschung und weitere Verbreitung des Werkes
Hanns Eislers ein.
21.5.1939 *
Heinz Holliger (Langenthal)
21.5.1940 Martin Carthy (Hatfield,
Hertfordshire )
21.5.1940 *
Tony Sheridan (
Norwich )
21.5.1948 *
Leo Sayer (Shoreham-by-Sea,
Sussex ,
England ,
Vereinigtes Königreich )
21.5.1950 Vor 1000 Konzertgästen findet im
New Yorker Town Hall die
US-amerikanische Erstaufführung der
sinfonischen Dichtung "Fatše La Heso" von
Michael Mosoeu Moerane statt. Es musiziert das
New York Chamber Orchestra unter dem
Dirigat Dean Dixons.
Heute vor 75 Jahren: 21.5.1951 *
Arthur Russell (Oskaloosa,
USA )
21.5.1954 *
Marc Ribot (
Newark, New Jersey )
21.5.1960 Als erste
Afroamerikanerin singt
Leontyne Price an der
Mailänder Scala eine Hauptrolle (
Aida ).
21.5.1965 †
Alfredo Gobbi (
Buenos Aires )
21.5.1965 Terry Rileys Komposition "
In C " wird in
San Francisco uraufgeführt .
Heute vor 55 Jahren: 21.5.1971 Marvin Gayes Album "
What’s going on " erscheint.
21.5.1972 *
Notorious BIG (
Brooklyn ,
New York City )
21.5.1973 †
Vaughn Monroe (Stuart,
Florida )
Heute vor 50 Jahren: 21.5.1976 *
Christopher Tin (Redwood City)
21.5.1978 *
Katharina Wagner (
Bayreuth )
21.5.1980 *
Gotye (
Brügge ,
Belgien )
21.5.1980 *
Olga Peretyatko (
Leningrad )
Heute vor 45 Jahren: 21.5.1981 *
Max Mutzke (Krenkingen,
Baden-Württemberg ,
Deutschland )
21.5.1992 Der
argentinische Sänger und
Gitarrist Atahualpa Yupanqui stirbt in Nimes/
Frankreich 21.5.2005 Helena Paparizou gewinnt für
Griechenland mit dem
Lied "My Number One" den 50.
Eurovisions-Song Contest in
Kiew . Auf dem zweiten
Platz landete
Maltas Chiara mit "Angel", dritte wurden die
rumänischen Vertreter Luminita Anghel &
Sistem mit "Let Me Try". Die
deutsche Teilnehmerin Gracia wurde Letzte.
21.5.2008 Die
schwedische Musikakademie in
Stockholm zeichnet
Pink Floyd und
Renée Fleming mit dem
Polarpreis aus.
21.5.2015 In
Berlin wird
Helmut Lachenmann mit dem "
Deutschen Musikautorenpreis " der
Gema ausgezeichnet.
Heute vor 2 Jahren: 21.5.2024 In
Stockholm werden
Esa-Pekka Salonen und
Nile Rodgers mit dem
Polar Musikpreis ausgezeichnet.